Fred Guggenberger ist ein künstlerisches Allroundgenie”

— Michael Kolpe, Wochenblatt

Bio

Fred Guggenberger wurde 1973 in München geboren. Seine Liebe zur Musik entflammte, als er im Alter von 5 Jahren einen amerikanischen Musikfilm im Fernsehen sah. Es war sein Erstkontakt mit dem Rock´n´Roll der Fünfziger Jahre, und er hinterließ einen tiefen Eindruck. Sein Traum, Gitarrist zu werden, ging allerdings nicht sofort in Erfüllung. Stattdessen gab es erst einmal Klavierunterricht. Da die meisten Musiklehrer in diesen Tagen kein Verständnis für ein Kind hatten, das wild improvisierte und klassische Stücke in wilden Rock´n´Roll verwandelte, brachte er sich das meiste Wissen selbst bei. Dabei profitierte er von dem Talent, einmal gehörte Stücke sofort nachspielen zu können. "Der Junge muss gefördert werden, aber vorher muss er aufhören, diese schreckliche Musik zu spielen" war ein Satz, der ihn während seiner gesamten Kindheit und Jugend begleiten sollte. Die 80er-Jahre waren kein guter Zeitpunkt, um in Bayern Karriere als Rockstar zu machen...

Mit 16 Jahren kratzte der junge Bayer sein Lehrlingsgehalt zusammen, und besorgte sich eine günstige elektrische Gitarre und einen Verstärker. In den folgenden Jahren spielte er mit jedem, der ihn auf die Bühne ließ. So traf er Musiker aus Afrika, den USA und anderen Ländern und lernte von ihnen allen. Zur gleichen Zeit entstanden die ersten Stücke, die er mit einfachen Mitteln aufnahm. 

Nach einer langen Reihe gescheiterter Versuche, die heimische Musikindustrie von seinen Talenten zu überzeugen, brachte das Internet 2006 die Wende: Amerikanische Musikfans entdeckten seine Musik, was ihm unter anderen zu internationalen Radioeinsätzen sowie einer Reihe erfolgreicher Auftritte in den USA verhalf. Er schloss Bekanntschaft mit amerikanischen Musikgrößen, mit denen er schon bald auf die Bühne ging und wurde von einem bedeutenden Gitarrenhersteller unterstützt. Sollten Sie laute "Juhuuuuuuuu-Schreie" aus Bayern gehört haben, war das wohl an dem Tag, als sein Gesicht zum ersten Mal in Gitarrenmagazinen auftauchte. Eine verständliche Reaktion. 2015 belegte sein drittes Album "Paradise Regained" den 9. Platz der Bluesalbum-Charts bei Amazon. Eine gelungene Rückkehr. 

Fred spielt 10 Instrumente, wobei seine Vorliebe der Gitarre sowie Tasteninstrumenten gilt. Man hat ihn aber auch schon an der Mandoline, Bass, Schlagzeug und einer Menge anderer Instrumente gesehen. Falls notwendig, lernt er neue Instrumente in Rekordzeit. Seine Achillesferse sind Blasinstrumente. Seine Versuche, Trompeten und Saxophonen Töne zu entlocken, klangen verdächtig nach einem Elefanten, der an Blähungen leidet. Man muss nicht alles können.

Freds Musik beruht auf einer Mischung aus verschiedenen Genres. Die passendste Bezeichnung wäre "Orchestraler MemphisSynthieGrassPopSwing". Oder, wie er selbst sagt:

"Die ersten Jahre meines Musikerlebens waren eine große Reise. Ich habe immer wieder neue Musikrichtungen entdeckt. Die magischen Momente, wenn Du zum ersten Mal Gospel, Reggae oder Country hörst. Oder Memphis Soul, Bluegrass ... Ich konnte mich nicht auf eine Sache beschränken. Der Tisch war zu voll mit wundervoller Musik und ich habe sie aufgesaugt."

In den vergangenen 20 Jahren hat Fred eine umfangreiche Sammlung an Musik erschaffen, während er mehreren schlimmen Krankheiten trotzte. "Ich habe alles Mögliche zu hören bekommen. Dass ich mit 40 im Rollstuhl sitzen werde ... dass ich 18 Monaten unter der Erde liegen werde .... Wie es aussieht, bin ich immer noch da und auf meinen eigenen Beinen unterwegs. Es ist noch so viel Musik in mir, die heraus will." Parallel dazu schrieb er mehrere Bücher, von denen 4 in den Amazon-Bestsellerlisten für Ebooks landeten. 

Die Reise ist noch lange nicht vorbei. 

 

Update:

Seit Anfang 2018 gibt es Fred in zwei Versionen. Der Name Fred Guggenberger wird weiterhin für seine Alben und Singles als Solokünstler mit gitarrenorientierter Musik stehen. Seine Arbeit als Komponist von orchestraler und synthesizerbasierter Musik wird künftig unter dem Namen Professor Black Sheep erfolgen. Es handelt sich dennoch in beiden Fällen um eine Person. Zumindest wurde uns das so gesagt. Man weiß ja nie ... ;-)

Referenzen

- 13 Top-10-Platzierungen auf US-Musikseiten wie Broadjam

- No1-Song "Who killed Alex?"

- Eine Top10-Platzierung in den Bluesalbumcharts auf Amazon mit "Paradise Regained"

- "Bring me some water" wurde in der US-Kochsendung "Sauced" verwendet

- Radioeinsätze in Deutschland, USA, England, Russland, Frankreich, Luxemburg, Irland, Schottland und Grenada.

- Liveshows auf 3 Kontinenten. Darunter in der Hall-of-Fame-Lounge und dem Commodores Club (beide in Nashville, TN), dem Schlachthof München sowie in Japan.

- Live und/oder im Studio mit Kollegen aus den USA, Italien, Afrika, Jamaica und vielen anderen Ländern. 

- Als einziger Ausländer unter den Finalisten des CATZ 360 Radio Contests, der zu einem weiteren Auftritt in Nashville führte. 

- Ein Songwriter Award als Topsongwriter bei "Song of the year", 2017.

- Verfasser von 4 Amazon-Kindle-Bestsellern.

Ein paar freundliche Worte von der Presse:

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